Fenster und Türen Blog

Alte Fenster bringen ein entscheidendes Problem mit sich: Sie sind oft nicht ausreichend dicht genug, so dass Kälte leichter nach innen und Wärme schneller nach draußen gelangen kann. Schlecht gedämmte Gebäude verursachen Kosten, die auf lange Sicht hin enorme Summen ausmachen. Grund genug also, alte Fenster gegen neue auszutauschen. Dank preiswerter Kredite und lukrativer Zuschüsse lässt sich die Investitionssumme deutlich reduzieren. Insbesondere die KfW-Förderungen sind für Bauherren sehr interessant. Die wichtigsten Programme sowie weitere Informationen zum Thema stellen wir Ihnen nachfolgend genauer vor.

Schlechter Schallschutz, ein kühles Raumklima und hohe Heizkosten - diese Probleme kennen Bewohner von Altbauten sehr gut. Die Schuldigen können oft schnell identifiziert werden: Es sind alte Türen und Fenster, die schlecht gedämmt sind, nicht mehr dichthalten und an dem Haushaltsbudget, an der Behaglichkeit und an den Nerven Zehren. Fenster und Türen mit ordentlichen Dichtungen und Rahmenmaterialien sowie energiesparenden Verglasungen sind in solchen Fällen eine optimale Abhilfe.

Für die meisten Menschen ist es die schönste Zeit des Jahres, wenn der Frühling endlich erwacht und die ersten warmen Sonnenstrahlen ins Haus dringen. Dann ist es eine wahre Wonne, schon morgens das Fenster zu öffnen und die frische Luft hereinzulassen. Allerdings bringen die warmen Monate auch einige Nachteile mit sich - dazu gehören vor allem lästige Insekten. Fliegen, Wespen, Stechmücken, Heuschrecken und andere ungebetene Besucher machen sich gerne in Wohnräumen breit und finden dann kaum noch alleine den Weg ins Freie. Um dies zu vermeiden, lohnt sich die Installation eines Insektenschutzes an Türen und Fenstern, wie beispielsweise in Form eines Fliegengitters.

Damit es dazu kommt, dass ein Haus oder eine Wohnung komplett saniert werden muss, können verschiedene Gründe vorliegen. Zum einen kann das Wohnklima schlechter werden, die Energiekosten können unverhältnismäßig hoch sein oder die Geräuschbelastung einfach nicht mehr dem Standard entsprechen. In so einem Fall kommt man zwingend auch zu dem Punkt, an dem die Fenster ausgetauscht werden müssen. Nun stellen sich jedoch die Fragen, ob auf eine Zwei- oder Dreifachverglasung zurückgegriffen werden sollte und welche Vor- und Nachteile die unterschiedlichen Fenstervarianten mitbringen. Die Antwort ist hier jedoch von vielen Faktoren abhängig. Insbesondere der Schutz vor Einbrechern, die Kosten sowie der Schallschutz und die Wärmedämmung spiele hier eine große Rolle. Dieser Artikel soll dabei behilflich sein, eine einfachere Auseinandersetzung mit der komplexen Thematik der Zwei- oder Dreifachverglasung zu gewähren.

Der größte Albtraum eines jeden Hausbesitzers ist wohl der Einbruch in die eigenen vier Wände. Kommt es zu diesem, ist der Schaden nicht nur sachlich. Viel mehr besteht ein Gefühl des Unwohlseins und der Unsicherheit – immerhin wissen Sie, dass ein Fremder in Ihrem Haus war. Dieses mulmige Gefühl lässt sich nur durch ausreichende Gegenmaßnahmen beseitigen. Auch wenn die Wahrscheinlichkeit gering ist, stellt sich immer wieder die Frage im Kopf "Was ist, wenn wieder eingebrochen wird?".

Jeder, der sehr viel Geld sparen möchte und gleichzeitig dafür sorgen möchte, dass die Fenster und Türen für sehr lange Zeit optimal erhalten bleiben, muss diese unbedingt regelmäßig einer Wartung unterziehen. Regelmäßige Wartungen bezwecken, dass sich die Haltbarkeit der Fenster verdreifacht und diese nach vielen Jahren immer noch neu aussehen. Einige Tricks können natürlich selbst angewandt werden, bei anderen sollte lieber ein Facharbeiter beauftragt werden. Dieser Beitrag soll nützliche Informationen zur Thematik vermitteln, sodass die Fenster- und Türenwartung anschließend noch wesentlich leichter geschehen kann.

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