Fenster und Türen Blog

Lärm macht krank. Er verursacht Hörschädigungen, aber auch für Erkrankungen wie Allergien, Migräne und Schlafstörungen wird er teilweise verantwortlich gemacht. Insbesondere nächtlicher Lärm, der den ruhigen Schlaf behindert, gilt als besonders belastend. Aber was kann man tun, wenn man nun einmal an einer Hauptverkehrsstraße oder an einer Eisenbahnstrecke wohnt?

Schimmel, feuchte Raumluft und Co machen der Atmosphäre zuhause, der Gesundheit sowie der Lebensqualität schwer zu schaffen. Dabei ist bekanntlich das richtige Lüftungsverhalten maßgeblich, um all dies zu vermeiden. So gibt es sogar Normen, wie die DIN-Norm 1946-6, welche beschreiben, dass die komplette Raumluft eines beheizten Zimmers alle zwei Stunden komplett ausgewechselt werden muss. Dies bedeutet aber noch lange nicht, dass dieser Luftaustausch Schimmel vorbeugt oder den Bewohnern ein gutes Klima bietet. Da das richtige Lüftungsverhalten nicht immer garantiert und vor allem messbar ist, hat sich die Zwangsbelüftung in deutschen Haushalten verbreitet. Doch was ist diese eigentlich und ist sie überhaupt sinnvoll? Wir klären auf!

Seit unsere Vorfahren damit begannen, Hütten oder Steinbehausungen zu errichten, versahen sie diese mit kleinen Öffnungen. Die Bewohner benötigten einerseits Licht, zum anderen musste der Rauch ihrer Feuerstellen abziehen. Zum Schutz vor Eindringlingen setzten sie die Durchbrüche meist in die schwer erreichbare obere Hälfte der Wand. „Windauge“ nannten die alten Germanen diese Luken. Das englische Wort „window“ erinnert noch daran. Unser Begriff „Fenster“ stammt wohl vom lateinischen „fenestra“, was so viel bedeutet wie „Wandöffnung“. Vom Loch in der Wand hin zum modernen Hightech Element beim Hausbau führt eine lange und spannende Zeitreise.

Ihre Hauseingangstür lässt sich nur mit viel Mühe schließen, sie klemmt oder sie kratzt über die Fliesen im Flur?

Tatsächlich können Sie Ihre Hauseingangstür kostensparend und leicht selbst einstellen. Egal, ob die Tür klemmt, kratzt, undicht ist oder nicht mehr richtig schließt – die Einstellung erfordert nur einige gängige Werkzeuge, ein wenig handwerkliches Geschick und eine passende Anleitung, die Ihnen in einigen Schritten zeigt, wie Sie Ihre Hauseingangstür richtig justieren können.

Der Aufbau eines dreifach verglasten Fensters

Die Dreifachverglasung besteht aus drei einzelnen Scheiben, zwischen denen ein Hohlraum zur Wärmedämmung besteht. In diesem befindet sich entweder ein Vakuum oder Edelgas. Gas bietet den Vorteil, das es im Gegensatz zu Luft Wärme wesentlich schlechter leitet. Jede Glasscheibe besitzt noch eine Metallschicht, so dass die Wärmedurchlässigkeit vom Rauminneren Richtung Außenseite vermindert wird. Da gleichzeitig die außen eindringenden Sonnenstrahlen weniger stark gefiltert werden, entsteht der so genannte Glashauseffekt. Sonnenwärme von außen dringt leichter nach innen als Raumwärme nach aussen. Dieser Vorteil bringt allerdings mit sich, dass die Energie des Sonnenlichtes durch Dreifachverglasung in etwas höherem Umfang abgefangen wird als bei Zweifachverglasung. Deshalb ist bei der Planung die Ausrichtung der Fenster zu berücksichtigen. In sonniger Lage sollte die Sonneneinstrahlung weniger gefiltert werden, auch wenn dies mit einem etwas höheren Wärmeverlust erkauft wird. In schattiger Lage bekommt der höhere Wärmeverlust einen höheren Stellenwert.

Kunststoff und Aluminium für Fenster und Türen: von wegen Abfall!

In früheren Zeiten haben beim Hausbau andere Faktoren eine Rolle gespielt als heute. Als Menschen anfingen, sich Be-Hausungen herzustellen, verwendeten sie dafür in der Regel Holz und vielleicht Lehm. Solche Häuser brannten leicht und waren dann in der Regel der vollständigen Vernichtung ausgesetzt. Die mehr oder weniger reine Holzbauweise hatte allerdings Vorteile. Ein Haus aus Holz war gegebenenfalls rasch wieder aufgebaut, bei Bedarf auch an einer ganz anderen Stelle als vorher, was zusätzlich noch eine gewisse Mobilität begünstigte. Hätten die Menschen vor 2000 Jahren schon ihre Wohnhäuser aus Stein gebaut, wer weiß, ob es dann zu den Völkerwanderungen gekommen wäre? Später taten die Menschen vieler Kulturen genau das: Sie errichteten ihre Häuser zunehmend unter Verwendung von Stein und in der jüngsten Neuzeit mit Beton und Stahlbeton. Im Lauf der Jahrhunderte wurden Gebäude haltbarer, dauerhafter und damit auch älter. Noch im 19. Jahrhundert waren trotzdem Brände nicht selten, bei denen manchmal ganze Städte in Schutt und Asche fielen (Beispiel:Tuttlingen / Baden-Württemberg im November 1803), unter anderem deshalb, weil damals immer noch sehr viel hölzernes Fachwerk das Grundgerüst der Häuser bildete, dessen Fächer mit Steinen und Ziegeln gefüllt wurden.

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