Fenster und Türen Blog | Seite 2

Seit unsere Vorfahren damit begannen, Hütten oder Steinbehausungen zu errichten, versahen sie diese mit kleinen Öffnungen. Die Bewohner benötigten einerseits Licht, zum anderen musste der Rauch ihrer Feuerstellen abziehen. Zum Schutz vor Eindringlingen setzten sie die Durchbrüche meist in die schwer erreichbare obere Hälfte der Wand. „Windauge“ nannten die alten Germanen diese Luken. Das englische Wort „window“ erinnert noch daran. Unser Begriff „Fenster“ stammt wohl vom lateinischen „fenestra“, was so viel bedeutet wie „Wandöffnung“. Vom Loch in der Wand hin zum modernen Hightech Element beim Hausbau führt eine lange und spannende Zeitreise.

Ihre Hauseingangstür lässt sich nur mit viel Mühe schließen, sie klemmt oder sie kratzt über die Fliesen im Flur?

Tatsächlich können Sie Ihre Hauseingangstür kostensparend und leicht selbst einstellen. Egal, ob die Tür klemmt, kratzt, undicht ist oder nicht mehr richtig schließt – die Einstellung erfordert nur einige gängige Werkzeuge, ein wenig handwerkliches Geschick und eine passende Anleitung, die Ihnen in einigen Schritten zeigt, wie Sie Ihre Hauseingangstür richtig justieren können.

Der Aufbau eines dreifach verglasten Fensters

Die Dreifachverglasung besteht aus drei einzelnen Scheiben, zwischen denen ein Hohlraum zur Wärmedämmung besteht. In diesem befindet sich entweder ein Vakuum oder Edelgas. Gas bietet den Vorteil, das es im Gegensatz zu Luft Wärme wesentlich schlechter leitet. Jede Glasscheibe besitzt noch eine Metallschicht, so dass die Wärmedurchlässigkeit vom Rauminneren Richtung Außenseite vermindert wird. Da gleichzeitig die außen eindringenden Sonnenstrahlen weniger stark gefiltert werden, entsteht der so genannte Glashauseffekt. Sonnenwärme von außen dringt leichter nach innen als Raumwärme nach aussen. Dieser Vorteil bringt allerdings mit sich, dass die Energie des Sonnenlichtes durch Dreifachverglasung in etwas höherem Umfang abgefangen wird als bei Zweifachverglasung. Deshalb ist bei der Planung die Ausrichtung der Fenster zu berücksichtigen. In sonniger Lage sollte die Sonneneinstrahlung weniger gefiltert werden, auch wenn dies mit einem etwas höheren Wärmeverlust erkauft wird. In schattiger Lage bekommt der höhere Wärmeverlust einen höheren Stellenwert.

Kunststoff und Aluminium für Fenster und Türen: von wegen Abfall!

In früheren Zeiten haben beim Hausbau andere Faktoren eine Rolle gespielt als heute. Als Menschen anfingen, sich Be-Hausungen herzustellen, verwendeten sie dafür in der Regel Holz und vielleicht Lehm. Solche Häuser brannten leicht und waren dann in der Regel der vollständigen Vernichtung ausgesetzt. Die mehr oder weniger reine Holzbauweise hatte allerdings Vorteile. Ein Haus aus Holz war gegebenenfalls rasch wieder aufgebaut, bei Bedarf auch an einer ganz anderen Stelle als vorher, was zusätzlich noch eine gewisse Mobilität begünstigte. Hätten die Menschen vor 2000 Jahren schon ihre Wohnhäuser aus Stein gebaut, wer weiß, ob es dann zu den Völkerwanderungen gekommen wäre? Später taten die Menschen vieler Kulturen genau das: Sie errichteten ihre Häuser zunehmend unter Verwendung von Stein und in der jüngsten Neuzeit mit Beton und Stahlbeton. Im Lauf der Jahrhunderte wurden Gebäude haltbarer, dauerhafter und damit auch älter. Noch im 19. Jahrhundert waren trotzdem Brände nicht selten, bei denen manchmal ganze Städte in Schutt und Asche fielen (Beispiel:Tuttlingen / Baden-Württemberg im November 1803), unter anderem deshalb, weil damals immer noch sehr viel hölzernes Fachwerk das Grundgerüst der Häuser bildete, dessen Fächer mit Steinen und Ziegeln gefüllt wurden.

Bei der Planung eines Neubaus oder der Sanierung eines Hauses stehen viele wichtige Entscheidungen an. Eine davon ist, welche Türen verbaut werden sollen. Die Auswahl an unterschiedlichen Modellen ist groß und unter anderem stellt sich die Frage, wo eine klassische Schwenktür und wo eine Schiebetür mehr Vorteile bietet. Hat man sich für eine Schiebetür entschieden, gibt es auch hier noch unterschiedliche Modelle, die verschiedene Anforderungen erfüllen.

Alte Fenster bringen ein entscheidendes Problem mit sich: Sie sind oft nicht ausreichend dicht genug, so dass Kälte leichter nach innen und Wärme schneller nach draußen gelangen kann. Schlecht gedämmte Gebäude verursachen Kosten, die auf lange Sicht hin enorme Summen ausmachen. Grund genug also, alte Fenster gegen neue auszutauschen. Dank preiswerter Kredite und lukrativer Zuschüsse lässt sich die Investitionssumme deutlich reduzieren. Insbesondere die KfW-Förderungen sind für Bauherren sehr interessant. Die wichtigsten Programme sowie weitere Informationen zum Thema stellen wir Ihnen nachfolgend genauer vor.

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